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	<title>Mannschaft Magazin - Das Magazin für schwule Männer&#160;</title>
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		<title>Rollkoffer träumt vom Süden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irena de la Boom und Krizzi Boop verwandeln ein weiteres Mal die Pfingstweide in eine heisse und spritzige Partynacht. Wie immer spielt bei den Rollkoffer Partys das Line Up eine grosse Rolle, so legen die bekannten Jungs von Unite Joram und Helder (Zürich &#038; Berlin), Beda, Bang Goes &#038; Toxic Angel auf und lassen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/rollkoffer0212gross.jpg" rel="lightbox[1633]" title="rollkoffer0212gross"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/rollkoffer0212gross.jpg" alt="" title="rollkoffer0212gross" width="425" height="196" class="alignnone size-full wp-image-1635" /></a><br />
Irena de la Boom und Krizzi Boop verwandeln ein weiteres Mal die Pfingstweide in eine heisse und spritzige Partynacht. Wie immer spielt bei den Rollkoffer Partys das Line Up eine grosse Rolle, so legen die bekannten Jungs von Unite Joram und Helder (Zürich &#038; Berlin), Beda, Bang Goes &#038; Toxic Angel auf und lassen die Flip-Flops bis in den frühen Morgen tanzen! Seit über 20 Jahren bereichert und verwöhnt Creative Party Director Irena de la Boom mit ihren legendären Partys die Zürcher Underground-Szene. Mit ihrem Label Rollkoffer, hat sie auch dieses Jahr einige verrückte Destinationen vor. Der erste Stopp legt der Rollkoffer am 24. Februar in der Pfingstweide ein, mit im Gepäck ist ihr internationales Entourage aus Tänzern, Freaks und Performance Künstlern und natürlich allerlei Summerstuff, wie etwa ein Dancefloor mit echtem Sandstrand &#8211; Flip-Flops nicht vergessen, einer Gelateria, Massagecorner und einer traumhaften Beachbar! Palmen und  gemütliche Liegestühle sorgen für eine perfekte Summerparty und das notabene im kaltem Februar! Die DJ&#8217;s spielen neben den bekanntesten Sommerhits, natürlich auch hammerharte und süffige Elektro &#038; Techno Beats. Also los, packt die Badehose ein und feiert eine verrückte Party in der Strandweide!<br />
<em><br />
Rollkoffer<br />
Freitag, 24. Februar 2012, ab 23.00 Uhr<br />
DJs: Joram, Helder (Unite), Beda, Bang Goes &#038; Toxic Angel<br />
Pfingstweide Klub<br />
Pfingstweidestrasse 12<br />
8005 Zürich<br />
<a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100002043439809">Facebook</a></em></p>
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		<title>MrGay wird Moderator in neuer LGBT-Sendung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist in der Schweiz wieder eine LGBT-Sendung erhältlich. «Colornation» heisst die neue Sendung, die ab Mitte Februar auf dem Privatsender «City Channel 1» (Swisscom TV) zu sehen sein wird. Moderator ist niemand anderes als der amtierende MrGay, Stephan Bitterlin. Somit setzt er sein Engagement im Dienste der LGBT-Community fort, das er dieses Jahr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/Stephan_Bitterlin-396x600.jpg" alt="" title="Stephan_Bitterlin" width="150" align="left" style="padding:5px;"/><br />
Endlich ist in der Schweiz wieder eine LGBT-Sendung erhältlich. «Colornation» heisst die neue Sendung, die ab Mitte Februar auf dem Privatsender «City Channel 1» (Swisscom TV) zu sehen sein wird. Moderator ist niemand anderes als der amtierende MrGay, Stephan Bitterlin. Somit setzt er sein Engagement im Dienste der LGBT-Community fort, das er dieses Jahr als «letzter» MrGay eigentlich ablegen würde.</p>
<p><strong>Wöchentlich am Donnerstagabend</strong><br />
«Colornation» wird wöchentlich am Donnerstagabend um 21 Uhr aus dem Leben der LGBT-Community –Lesben, Gays, Bisexuelle und Transgender– berichten. Die Sendung soll Vereine, Organisationen und Institutionen zeigen, über bedeutende Veranstaltungen berichten und befasst sich zudem mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Die Inhalte der Sendungen sollen auch für heterosexuelle Zuschauerinnen und Zuschauer interessant gestaltet werden.<br />
Marco Blind, Geschäftsführer von Absolute Networks, die Betreiberin des Senders «City Channel 1», sieht ein grosses Potential in dieser neuen Sendung: «Für Colornation wurde ein Team motivierter Redaktoren zusammengestellt, die Beiträge realisieren werden. Mit den ausgewählten Themen sollen zwischen Homo- und Heterosexuellen mehr Brücken gebaut werden».<br />
Stephan Bitterlin freut sich auf die bevorstehenden Sendungen: «Fernsehmachen ist für mich eine neue Herausforderung. Mit «Colornation» kann ich meine Anliegen und Botschaften als Mr. Gay ideal platzieren und verbreiten».<br />
Nachdem der deutsche Privatsender «Timm» vor knapp zwei Jahren aus dem Angebot von Swisscom TV gestrichen wurde, ist die LGBT-Community mit «Colornation» nun erstmals wieder im Fernsehen vertreten.</p>
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		<title>Lauftrainings mit Gay Lesbian Sport Bern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schönsten 10 Meilen der Welt führen mitten durch die Stadt Bern. Auch dieses Jahr werden Tausende am Grand Prix von Bern teilnehmen. Die Laufgruppe des Gay und Lesbian Sport Bern (GLSBe) bietet ab Februar ein Aufbautraining in 12 Modulen für alle Laäuferinnen und Läufer an. Wer am 12. Mai die 16 Km die Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/GrandPrix.jpg" rel="lightbox[1585]" title="GrandPrix"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/GrandPrix-425x283.jpg" alt="" title="GrandPrix" width="425" height="283" class="aligncenter size-large wp-image-1586" /></a><em>Die schönsten 10 Meilen der Welt führen mitten durch die Stadt Bern. Auch dieses Jahr werden Tausende am Grand Prix von Bern teilnehmen. Die Laufgruppe des Gay und Lesbian Sport Bern (GLSBe) bietet ab Februar ein Aufbautraining in 12 Modulen für alle Laäuferinnen und Läufer an.</em></p>
<p>Wer am 12. Mai die 16 Km die Stadt Bern rauf und runter läuft, beginnt am besten schon jetzt mit seiner Vorbereitung. Nur trainiert können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer der populärsten Volksläufe der Schweiz auch wirklich geniessen. Doch wer kann sich schon motivieren bereits im Winter ernsthaft mit Lauftrainings zu beginnen? In Kälte und Dunkelheit zu laufen braucht eine gewisse Überwindung. In der Gruppe seine Fitness zu verbessern ist motivierend und vereinfacht Vieles.</p>
<p><strong>Nach 12 Trainings fit für den GP Bern</strong><br />
Darum laden die BernFrontrunners, die Laufgruppe des Gay und Lesbian Sport (GLSBe), zum gemeinsamen Lauf- und Aufbautraining ein. In 12 regelmässigen Trainings kann gezielt die Form und Ausdauer im Hinblick auf den Grand Prix Bern aufgebaut werden. Einsteigerinnen und Einsteiger im Laufsport sind ebenso willkommen wie bereits routinierte Läuferinnen und Läufer.<br />
<strong><br />
Am 25. Februar geht’s los</strong><br />
Zu Beginn werden die Trainingsstrecken noch kurz sein. Es soll niemand überfordert werden. In den ersten Trainings wird nicht nur die Ausdauer aufgebaut sondern der Körper generell gekräftigt damit die 16 Km lange Strecke des Grand Prix Bern unter idealen Bedingungen gelaufen werden kann. Mit der Form steigen dann auch die Distanzen. Das erste Aufbautraining findet am Samstag, 25. Februar statt.<br />
<strong><br />
Trainings für alle Joggerinnen und Jogger</strong><br />
Alle Laufsportinteressierten sind eingeladen an diesen Trainings teilzunehmen. Ausgangspunkt ist vielfach der Vorplatz bei den Sporthallen des Gymnasiums Neufeld. Sämtliche Informationen sind auf <a href="http://www.glsbe.ch">www.glsbe.ch</a> unter der Rubrik «Laufsport» zu finden. Die Läuferinnen und Läufer des GLSBe freuen sich auf eine rege Teilnahme. Keep on running!</p>
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		<title>Afterparty mit Pink Mama Theatre</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gefühl ist altbekannt: Nach einer durchzechten Party hängt man noch einen dran und geht ein Haus weiter&#8230; an eine Afterparty! Das ist der Name der neuen Produktion von Pink Mama Theatre. Dabei entwickeln sie ihren Cross-Over Stil ihres Eröffnungsstücks «escort» weiter. «Afterparty» handelt von der Feier nach der Feier, das Versprechen einer ewigen Party. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/pinkmamatheatre.jpg" rel="lightbox[1581]" title="Pink Mama Theatre präsentiert ihre neue Produktion «Afterparty»"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/pinkmamatheatre-197x300.jpg" style="padding:5px;" alt="" title="Pink Mama Theatre präsentiert ihre neue Produktion «Afterparty»" width="197" height="300" align="left" /></a>Das Gefühl ist altbekannt: Nach einer durchzechten Party hängt man noch einen dran und geht ein Haus weiter&#8230; an eine Afterparty! Das ist der Name der neuen Produktion von Pink Mama Theatre. Dabei entwickeln sie ihren Cross-Over Stil ihres Eröffnungsstücks «escort» weiter.<br />
«Afterparty» handelt von der Feier nach der Feier, das Versprechen einer ewigen Party. Die Figuren sind getrieben von der Sehnsucht nach ewiger Jugend, von Neugierde und der Angst vor Stillstand.<br />
Es geht um das Schaffen abstrakter Bilder, die keine narrative Erzählstruktur aufweisen. Indem der Betrachter den Figuren und Bildern auf der Bühne durch eine emotionale Geschichte folgt, fügt er das Geschehen zu einem Gesamtbild zusammen. Diese Bilder werden durch alle theatralen Mittel wie Bewegung, Tanz, Text und Songs entwickelt und live auf der Bühne umgesetzt.<br />
Der Zuschauer ist aufgefordert sich von Wertungen und Urteilen zu verabschieden, sich von den Gefühlen leiten und von dem Geschehen und Bildern verzaubern zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.pinkmamatheatre.com">www.pinkmamatheatre.com</a></p>
<p>Premiere: 02.02.2012 um 20.30h<br />
weitere Vorstellungen:<br />
03.02./04.02.2012 um 20.30h<br />
05.02.2012 um 19.00<br />
Türöffnung jeweils eine halbe Stunde vor der Vorstellung.</p>
<p>Reservierung unter:<br />
0041 79 954 60 40 / info@pinkmamatheatre.com</p>
<p>Tojo Theater Reitschule Bern<br />
Neubrückstrasse 8<br />
3001 Bern</p>
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		<title>Diversity Management für die Stadt Zürich</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/01/diversity-management-fur-die-stadt-zurich/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Diversity Management gebe es in der Privatwirtschaft schon lange, so Alan David Sangines, SP-Gemeinderat der Stadt Zürich. Nun soll auch die Stadt Zürich dafür sorgen, dass Schwule und Lesben im öffentlichen Leben nicht diskriminiert werden. (Bild: SP/Drahnreb) In der Privatwirtschaft sichert das Diversity Management der Miteinbezug von verschiedenen Minderheiten und schützt sie vor Diskriminierung. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/sangines_fachstelle_schwule_zurich.jpg" rel="lightbox[1565]" title="Alan David Sangines (SP)"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/sangines_fachstelle_schwule_zurich-425x267.jpg" alt="" title="Alan David Sangines (SP)" width="425" height="267" class="aligncenter size-large wp-image-1566" /></a><small><em>Diversity Management gebe es in der Privatwirtschaft schon lange, so Alan David Sangines, SP-Gemeinderat der Stadt Zürich. Nun soll auch die Stadt Zürich dafür sorgen, dass Schwule und Lesben im öffentlichen Leben nicht diskriminiert werden. (Bild: SP/Drahnreb)</em></small></p>
<p>In der Privatwirtschaft sichert das Diversity Management der Miteinbezug von verschiedenen Minderheiten und schützt sie vor Diskriminierung. In der Stadt Zürich soll nun ebenfalls ein solches Diversity Management eingeführt werden. Gleichzeitig soll auch die Gleichstellung von sexuellen Minderheiten im öffentlichen Leben gefördert werden. So lautet die Forderung eines Postulates, das letzten Mittwoch im Gemeinderat der Stadt Zürich eine Mehrheit fand. Der Vorstoss, der ursprünglich eine Motion von Peider Fili (Grüne) gewesen war, hatte eine neue Fachstelle für sexuelle Minderheiten gefordert. </p>
<p>Bereits heute exisitiert eine Fachstelle für Gleichstellung, die sich um Anliegen rund um die Gleichstellung von Mann und Frau kümmert. Dazu gehören unter anderem Fragen der Sozialisation, häusliche Gewalt, Lohnungleicheit sowie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Mit dem überwiesenen Postulat soll die Fachstelle für Gleichstellung nun auch auf Anliegen rund um die sexuelle Orientierung eingehen.</p>
<p>Mit 74 zu 46 Stimmen wurde das Postulat nun gutgeheissen und geht als nächstes zur Prüfung an den Stadtrat. Dieser soll <em>&#171;&#8230;prüfen, wie das Mandat der Fachstelle für Gleichstellung auf Themen zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität ausgeweitet werden kann. Die Fachstelle soll insbesondere die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung von LGBT-Menschen in allen Lebensbereichen und in der Stadtverwaltung Zürich fördern.<br />
Sie soll auf Konsultation und Mitwirkung bei der Vorbereitung von Geschäften sowie personal- und besoldungsrechtlichen Erlassen und Massnahmen, die (un)mittelbar die sexuelle Orientierung und/oder Geschlechtsidentität betreffen, Anspruch haben. Gleichzeitig wird der Stadtrat gebeten zu prüfen, wie das Human  Resources Management ein aktives Diversity Management einführen kann, um die soziale Vielfalt konstruktiv zu nutzen.&#187;</em></p>
<p><b>Selbstmordrate bei homosexuellen Jugendlichen 4x höher </b><br />
Vertreter der EVP, SVP und FDP lehnten die Motion ab, während sie von Grünliberale, Grüne, SP, CVP und die Alternative Liste unterstützt wurde. Da könne man gleich eine Fachstelle für Grosse, Dünne, Kleine oder Glatzenträger einrichten, meinte Urs Fehr der SVP und bezeichnete die Motion als &#171;Zeitverschwendung&#187;.<br />
&#171;Sexuelle Orientierung sowie Religionszuhörigkeit sind Privatsache und sollen entsprechend auch von den Medien respektiert und diskret behandelt werden &#187;, meint Claudia Rabelbauer der EVP.<br />
Alan David Sangines (SP), der sich als offen schwuler Mann oft aktiv für die Anliegen von Schwulen und Lesben einsetzt, wandte darauf ein, dass das Diversity Management in der Privatwirtschaft schon lange angekommen sei, vor allem bei Grossbanken, um die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu steigern. Noch viel wichtiger sei aber, dass Homosexualität eben keine Privatsache sei. &#171;So lange dass homosexuelle Paare rechtlich nicht gleichgestellt sind und die Selbstmordrate bei homosexuellen Jugendlichen viermal höher ist als bei heterosexuellen, brauchen wir Massnahmen und diese Fachstelle ist eine davon, sagte Sangines&#187;.</p>
<p><strong>Besseres Image für Zürich</strong><br />
Eine solche Fachstelle würde in zweiter Linie auch dem Image der Stadt Zürich zugute kommen. 2008 wurden Stimmen laut, die Polizei und die Stadtverwaltung seien schwulenfeindlich nachdem für Fernsehen Razzien in Schwulenclubs inszeniert wurden. Ähnliche Gerüchte machten die Runde, als der Nervous Bar aufgrund einer fehlenden Baubewilligung das Patent entzogen wurde. Die Baubewilligung wurde nach Abklärungen in den Aktbeständen schliesslich gefunden. Eine kompetente Fachstelle, die die Rechte und Anliegen der schwullesbischen Gemeinschaft kennt, könnte mit ihrem Einfluss in der Stadtverwaltung verhindern, dass die Stadt Zürich zukünftig in solche Fettnäpfchen tritt.</p>
<p><em><a href="http://audio.gemeinderat-zuerich.ch/index.html?grzl318539_1326912217234">Link</a> zu den Audioprotokollen des Gemeinderats.</em></p>
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		<title>Clintons LGBT-Rede in Deutsch und in voller Länge</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/01/clintons-lgbt-rede-in-deutsch-und-in-voller-lange/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 6. Dezember verkündete US-Aussenministerin Hilary Clinton in Genf, dass die USA bei der Vergabe von Entwicklungshilfe künftig auch der Umgang mit Schwulen und Lesben als Kriterium bewerten werde. Sie kritisierte dabei Länder, in denen Homosexualität kriminalisiert oder offene Diskriminierung zugelassen werde. «Schwulenrechte sind Menschenrechte», sagte sie, «und Menschenrechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/GM00.jpg" rel="lightbox[1514]" title="Hilary Clinton bei der UNO in Genf."><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/GM00.jpg" alt="Hilary Clinton steht am 6. Dezember in Genf für die Rechte von LGBTs weltweit ein." title="Hilary Clinton bei der UNO in Genf." width="425" class="alignnone size-full wp-image-1515" /></a><br />
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 6. Dezember verkündete US-Aussenministerin Hilary Clinton in Genf, dass die USA bei der Vergabe von Entwicklungshilfe künftig auch der Umgang mit Schwulen und Lesben als Kriterium bewerten werde. Sie kritisierte dabei Länder, in denen Homosexualität kriminalisiert oder offene Diskriminierung zugelassen werde.<br />
«Schwulenrechte sind Menschenrechte», sagte sie, «und Menschenrechte sind Schwulenrechte.» Homosexualität sei kein westliches Phänomen,sondern eine menschliche Realität.<br/><br/><br />
<em><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/hello/CC-Clinton.pdf">Hier</a> kannst du die Rede in voller Länger und auf Deutsch herunterladen. Danke an Mannschaft-Leser Thomas Iff, der die Rede auch übersetzt hat!<br/><br/>Für Video &#038; Text auf Englisch: <a href="http://www.state.gov/secretary/rm/2011/12/178368.htm " title="http://www.state.gov/secretary/rm/2011/12/178368.htm ">http://www.state.gov/secretary/rm/2011/12/178368.htm </a><br />
</em></p>
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		<title>Russland: Gesetze gegen LGBT verschärfen sich</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/01/russland-gesetze-gegen-lgbt-verscharfen-sich/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Schwulenpropaganda» soll in Russland verboten werden. Die ganze LGBT-Bewegung des Landes ist davon betroffen, denn nach dem neuen Gesetz wäre nicht nur eine Website zur Aufklärung der Homosexualität verboten, sondern auch nur das einfache Aufhängen einer Regenbogenfahne. Auch Stars wie Madonna oder Elton John, die in Russland oft dafür kritisiert werden, dass sie für sexuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/276182-154241136_566d1f74a7_b.jpg" rel="lightbox[1430]" title="In Moskau protestieren LGBT-Aktivisten gegen das neue homophobe Gesetz. (Rob Lee/Creative Commons)"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/01/276182-154241136_566d1f74a7_b-300x167.jpg" alt="" title="In Moskau protestieren LGBT-Aktivisten gegen das neue homophobe Gesetz. (Rob Lee/Creative Commons)" width="425" class="aligncenter size-medium wp-image-1431" /></a><br />
«Schwulenpropaganda» soll in Russland verboten werden. Die ganze LGBT-Bewegung des Landes ist davon betroffen, denn nach dem neuen Gesetz wäre nicht nur eine Website zur Aufklärung der Homosexualität verboten, sondern auch nur das einfache Aufhängen einer Regenbogenfahne. Auch Stars wie Madonna oder Elton John, die in Russland oft dafür kritisiert werden, dass sie für sexuelle Minderheiten «werben», müssten mit einer Geldstrafe von bis zu einer halben Million Rubel (rund 15&#8217;000 Franken) rechnen, so die Schweizerische Depeschenagentur SDA.<br />
In den Regionen Rjasan und Archangelsk ist ein entsprechendes Gesetz bereits in Kraft getreten. In St. Petersburg, der zweitgrössten Stadt Russlands, ist die Annahme dank internationalem Protest Mitte November vorerst auf Eis gelegt worden.<br />
«Wer öffentlich die nicht traditionelle Orientierung propagiert, verstösst gegen das Gesetz», sagte Wadim Tjulpanow, der Präsident der Stadtversammlung in St. Petersburg.<br />
Schwulsein ist in Russland seit Jahren erlaubt. Trotzdem ist Homophobie im ganzen Land weit verbreitet und nicht selten sind Gay Prides von der Regierung verboten worden. Die Einführung des Verbots würde zwar nicht die Homosexualität an sich verbieten, sondern das öffentliche Ausleben der eigenen Sexualität. Somit wäre nicht nur jede Gay Pride von vorneweg verboten, sondern schon nur die Existenz einer LGBT-Organisation. Das Gesetz wird damit begründet, dass Minderjährige nicht zur Homosexualität «verleitet» werden dürfe.<br />
<strong><br />
Auch keine Unterstützung bei der Opposition</strong><br />
Die Region Kostroma, zirka 300 Kilometer nordöstlich von Moskau, dürfte die dritte Region werden, welche bald verschiedene Verbote von  «Schwulenpropaganda» einführen wird. So wurden über die Festtage gleich fünf Aktivisten festgenommen, die vor  dem Parlament in Kostroma protestierten. Gleichzeitig gingen in Moskau, St. Petersburg und anderen Städten LGBT-Aktivisten auf die Strasse und gesellten sich zu den anderen Demonstranten, die gegen die russische Regierung protestieren. Seitdem die Parlamentswahlen von Fälschungsvorwürfen überschattet wurden, harren in Moskau seit knapp einem Monat mehr als 20&#8217;000 Teilnehmer Schnee und Minustemperaturen aus und fordern Neuwahlen.<br />
Gemäss <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=15628" target="_blank" >queer.de</a> distanzierte sich die Oppositionspartei «Gerechtes Russland» vom LGBT-Aktivisten Igor Koschtkow, der an den Protsten in St. Petersburg keine Rederecht erhielt. Auf der Website von GayRussia hiess es, die LGBT-Community sei der Opposition nur willkommen, solange man ihre Proteste zahlreich unterstütze und zu ihrer Wahl auffordere. Aber inhaltlich würden sie die Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender nicht unterstüzen</p>
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		<title>Kelly Clarkson unterstützt homophoben Präsidentschaftskandidaten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:40:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die zweifache Grammy-Preisträgerin Kelly Clarkson hat viele ihrer Fans verärgert. Auf Twitter verkündete die Gewinnerin der ersten Staffel der amerikanischen Castingshow American Idol, dass sie für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul stimmen werde, sollte er im November 2012 gegen Barack Obama antreten. Der 76-jährige Ron Paul ist im Dezember mehrmals in die amerikanischen Schlagzeilen geraten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2011/12/kelly.jpg" rel="lightbox[1421]" title="kelly"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2011/12/kelly.jpg" alt="" title="kelly" width="425" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1422" /></a><br/><br />
Die zweifache Grammy-Preisträgerin Kelly Clarkson hat viele ihrer Fans verärgert. Auf Twitter verkündete die Gewinnerin der ersten Staffel der amerikanischen Castingshow <em>American Idol</em>, dass sie für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul stimmen werde, sollte er im November 2012 gegen Barack Obama antreten. </p>
<p>Der 76-jährige Ron Paul ist im Dezember mehrmals in die amerikanischen Schlagzeilen geraten, da er unter anderem in seinem Newsletter rassistische und sexistische Kommentare geschrieben haben soll. Zudem soll er sich 1988 geweigert haben, die Toilette im Haus eines schwulen politischen Anhängers zu benutzen. In einem Statement, das von seinem Team veröffentlicht wurde hiess es: «Ron Paul hat nichts gegen Schwule. Sie sollen in ihrem Leben tun und lassen wie sie wollen. Er fühlt sich jedoch nicht wohl in ihrer Nähe, wie viele Menschen seiner Generation.»</p>
<p>Kelly Clarkson, die viele Schwule und Lesben zu ihren Fans zählt, zeigte sich über die vielen negativen, teils sogar hasserfüllten Reaktionen auf ihrer Twitter-Seite überrascht. «Ich habe noch nie davon gehört, dass Ron Paul rassistisch oder homophob sein soll.» Ob ein wenig Recherche über ihren bevorzugten Präsidentschaftskandidaten geholfen hätte?</p>
<p>Trotzdem will sich Clarkson für ihren Tweet nicht entschuldigen. Wer ein Problem mit ihrer Meinung habe, soll schlicht und einfach nicht mehr ihre Twitter-Seite folgen. «Bitte attackiert mich nicht, nur weil ich etwas sage, das euch nicht passt», twitterte sie. </p>
<p>Ein Fan zeigte sich verständnislos über das Verhalten seines Idols: «Kelly, wir lieben dich, aber da liegst du falsch &#8230; Entweder unterstützt du Homophobie oder du sprichst dich dagegen aus. Solange du das nicht klar deinen Fans kommunizieren kannst, ist jegliche Kritik an deiner Haltung gerechtfertigt.»</p>
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		<title>Zwei Pinguinmännchen &#171;adoptieren&#187; Küken</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 20:50:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach Kanada hat nun auch China ein prominentes schwules Pinguinpärchen. Die Pinguinmännchen 067 und 0310 teilen sich das Nest, schlafen zusammen und erwidern den gegenseitigen Paarungsruf. Zudem wurde das Pärchen immer wieder dabei ertappt, wie es versuchte, von heterosexuellen Pinguinpärchen die Eier zu klauen. Anstatt das Pärchen wie in Kanada zu trennen haben sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2011/12/penguin_adp.jpg" rel="lightbox[1417]" title="Zwei Pinguinmännchen zeigen &#34;Paarungsbereitschaft&#34; in Harbin, China"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2011/12/penguin_adp.jpg" alt="" title="Zwei Pinguinmännchen zeigen &#34;Paarungsbereitschaft&#34; in Harbin, China" width="425" align="center" class="alignleft size-full wp-image-1418" /></a><br />
Nach Kanada hat nun auch China ein prominentes schwules Pinguinpärchen. Die Pinguinmännchen 067 und 0310 teilen sich das Nest, schlafen zusammen und erwidern den gegenseitigen Paarungsruf. Zudem wurde das Pärchen immer wieder dabei ertappt, wie es versuchte, von heterosexuellen Pinguinpärchen die Eier zu klauen. Anstatt das Pärchen wie in Kanada zu trennen haben sich die Zoowärter in Harbin nun dafür entschieden, 067 und 0310 zusammenleben zu lassen. Da eine Pinguinmutter Mühe hatte, sich um ihre frisch geschlüpften Zwillinge zu kümmern, fällte die Leitung des Zoos Polar Land den Entscheid, eines der Küken 0310 und 067 zu schenken. Obwohl Wissenschaftler davon absehen, von einer sexuellen Orientierung bei Tieren zu sprechen, sei eine Paarungsbereitschaft bei zwei Männchen völlig normal, so die Zeitung The Toronto Star.</p>
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		<title>Australien kämpft mit Video gegen Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst letztes Jahr blockte das Parlament in Australien einen Gesetzesentwurf zur Aufhebung der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren ab. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung die Homo-Ehe befürworten würde, geht die Regierung nicht weiter darauf ein. Nun will die neue Bewegung «GetUp» australische Politiker zum Umdenken bringen. Das versucht sie mit einem Videoclip, der für den heterosexuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2011/12/getup.jpg" rel="lightbox[1369]" title="getup"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2011/12/getup.jpg" alt="" title="getup" width="425" class="alignleft size-full wp-image-1375" /></a><br />
<br/>Erst letztes Jahr blockte das Parlament in Australien einen Gesetzesentwurf zur Aufhebung der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren ab. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung die Homo-Ehe befürworten würde, geht die Regierung nicht weiter darauf ein. Nun will die neue Bewegung «GetUp» australische Politiker zum Umdenken bringen. Das versucht sie mit einem Videoclip, der für den heterosexuellen Zuschauer ein etwas überraschendes Ende hat. Im Bundesstaat Queensland sind Lebenspartnerschaften seit diesem Dezember möglich. Auf Bundesebene ist die gleichgeschlechtliche Ehe seit 2004 durch den Marriage Act verboten.<br/><br />
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