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	<title>Mannschaft Magazin - Das Magazin für schwule Männer&#160;</title>
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		<title>Bundesrätin Sommaruga spricht an der Pride</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Grosse Ehre für die LGBT-Community der Schweiz. Nach der Pride Parade durch Zürich am Samstag, 16. Juni, wird Bundesrätin und EJPD-Vorsteherin Simonetta Sommaruga eine politische Ansprache halten. Weiter werden die Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera aus Uganda und die designierte Geschäftsführerin von Pink Cross Frau Alicia Parel zu Wort kommen. Parade via Sihlbrücke, Bahnhofstrasse, Uraniastrasse bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/1204_sommaruga.jpg" rel="lightbox[1833]" title="Bundesrätin Simonetta Sommaruga"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/1204_sommaruga-425x267.jpg" alt="" title="Bundesrätin Simonetta Sommaruga" width="425" height="267" class="alignleft size-large wp-image-1834" /></a></p>
<p>Grosse Ehre für die LGBT-Community der Schweiz. Nach der Pride Parade durch Zürich am Samstag, 16. Juni, wird Bundesrätin und EJPD-Vorsteherin Simonetta Sommaruga eine politische Ansprache halten. Weiter werden die Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera aus Uganda und die designierte Geschäftsführerin von Pink Cross Frau Alicia Parel zu Wort kommen.</p>
<p><strong>Parade via Sihlbrücke, Bahnhofstrasse, Uraniastrasse bis Werdmühleplatz</strong><br />
Der Verein «Zurich Pride Festival» steckt mitten in den Vorbereitungen für den grössten LGBTI- (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) Anlass der Schweiz. Das mehrtägige Programm bietet ab dem 08. Juni 2012 wieder zahlreiche kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Events für Jedermann an. Den Höhepunkt bildet das alljährliche Openair auf dem Turbinenplatz, das am Freitag, 15. Juni 2012 eröffnet wird und die Schweiz zu einem besonderen Anlass einlädt. Im Jahr 2011 konnten mehr als 35&#8217;000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland begrüsst werden.</p>
<p>Einer der Höhepunkte des grössten LGBTI-Events der Schweiz ist die traditionelle Pride Parade am Samstag. Der Umzug wird sich mit seinen zahlreichen Fahrzeugen, Fussgruppen, Tänzern und Zuschauern vom Helvetiaplatz aus durch die Zürcher Innenstadt bewegen. Er durchläuft dabei die Stauffacherstrasse, Sihlbrücke, Sihlporte, Talackerstrasse, Bahnhofstrasse, Uraniastrasse und endet auf dem Werdmühleplatz. </p>
<p><strong>Podiumsdiskussion über LGBTs in Uganda</strong><br />
Neben zahlreichen Sportveranstaltungen und Kulturanlässen wird es eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Situation von LGBTs in Uganda geben. Ein Strassenfest auf dem Turbinenplatz, ein ausgewogenes Partyprogramm, eine Demonstration durch die Zürcher Innenstadt und natürlich auch einen Brunch mit anschliessendem sonntäglichen Gottesdienst bescheren den Festivalbesuchern eine unvergessliche und abwechslungsreiche Woche.</p>
<p>Am Samstag, 09. Juni 2012 wird im Rahmen der CD-Taufe des offiziellen Zurich Pride Song die Zurich Pride Week eröffnet. Präsidentin Nathalie Schaltegger wird hierzu auf der Bühne den Startschuss in eine Woche mit verschiedenen Events geben. Verschiedene Sportarten werden durch den Verein Gaysport angeboten, mit «Auftritt Bitte!» gibt es eine offene Bühne im Zentrum Karl der Grosse, der Verein HAZ bietet den Sonntags-Brunch an, sowie weitere Organisationen beteiligen sich an der Zurich Pride Week.</p>
<p>Das Festivalgelände zum Zurich Pride Festival öffnet seine Tore am Freitag, 15. Juni 2012 auf dem Turbinenplatz im Kreis 5 von Zürich. Neben einer grossen Hauptbühne auf der nationale, wie internationale Künstlerinnen und Künstler auftreten werden, sind unterschiedliche Informations- und Versorgungsstände vorhanden, die viele Möglichkeiten offen lassen auf dem Festivalgelände zu verweilen und in ein grossartiges Wochenende zu starten.</p>
<p>Grosse Stars auf der Hauptbühne: Am Freitag und Samstag steht der Zürcher Turbinenplatz im Glanze des Regenbogen und präsentiert ein grosses Strassenfest mit Acts wie Jill Wick, Hunter Valentine, Electric, Official, Jam Janiro und viele weitere mehr. Als Moderatoren stehen Alf Heller, Luca Papini und Jolanda Orlando auf der Bühne.</p>
<p><strong>Slogan «WELCOME TO REALITY» </strong><br />
Das diesjährige Motto des Zurich Pride Festival soll aufwecken, aufzeigen und den Blick auf die heutigen Probleme lenken. Vor über 40 Jahren begann ein Kampf für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft. Es wurde in dieser Zeit viel erreicht, aber wir müssen weiterkämpfen. Noch immer werden zahlreiche Outings von Familien nicht akzeptiert, ist die Adoption nicht möglich, können sich Spitzensportler nicht outen und es gibt kein Anti-Diskriminierungsgesetz in der Schweiz. Aber nicht nur hier in unserer Schweiz gilt es zu kämpfen, sondern auch in anderen Ländern dieser Erde, wo man für Homosexualität verfolgt, getötet oder langjährig unter Menschenverachtenden Bedingungen ins Gefängnis kommt. Mit dem Fokus auf die Menschenrechte setzen sich dieses Jahr das Zurich Pride Festival, Pink Cross, LOS und Queeramnesty dafür ein, dass alle zu ihren Rechten kommen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.zurichpridefestival.ch" title="zurichpridefestival.ch">zurichpridefestival.ch</a></p>
<p><em>Quelle: Medienmitteilung</em></p>
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		<title>Gewinne 3&#215;2 Tickets ans Festival Pink Apple&#8230;</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/04/gewinne-3x2-tickets-ans-festival-pink-apple/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grosse Liebe oder nur eine Affäre? Im britischen Film «Weekend» müssen sich zwei Männer über ihre Gefühle zueinander im Klaren werden. Über 70 Filme werden am Festival Pink Apple gezeigt. Das grösste schwullesbische Filmfestival der Schweiz jährt sich bereits zum 15. Mal und wird vom 2. bis 10 Mai in Zürich und vom 11. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/1204_Weekend_gross.jpg" rel="lightbox[1828]" title="1204_Weekend_gross"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/1204_Weekend_gross-425x305.jpg" alt="" title="1204_Weekend_gross" width="425" height="305" class="alignleft size-large wp-image-1830" /></a><br />
<em>Die grosse Liebe oder nur eine Affäre? Im britischen Film <a href="http://www.pinkapple.ch/cms/front_content.php?idcat=235&#038;PID=32">«Weekend»</a> müssen sich zwei Männer über ihre Gefühle zueinander im Klaren werden.</em></p>
<p>Über 70 Filme werden am Festival Pink Apple gezeigt. Das grösste schwullesbische Filmfestival der Schweiz jährt sich bereits zum 15. Mal und wird vom 2. bis 10 Mai in Zürich und vom 11. bis 13. Mai in Frauenfeld stattfinden. In der aktuellen Ausgabe der Mannschaft werden drei überaus sehenswerte Filme vorgestellt. Weitere Infos findest du unter <a href="http://www.pinkapple.ch" title="pinkapple.ch">pinkapple.ch </a></p>
<p>Mach mit bei unserem Wettbewerb und gewinne mit etwas Glück ein Ticket für dich und deine Begleitung für ein Film deiner Wahl! (Teilnahmeschluss: 2. Mai)</p>
<p><span style="color:red">Diese Verlosung ist jetzt geschlossen.</span> </p>
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		<title>Kolumne: Blauäugig und das Alter</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/04/neue-kolumne-blauaugig-und-das-alter/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist es! Klein, gekringelt und furchtbar weiss! Mein Blick in den Spiegel wirkt so entsetzt, als würde ich der leibhaftigen Medusa ins Angesicht sehen. Ein weisses Brusthaar! Es hat mich ereilt. Dass, was so unvermeindlich erscheint, aber fast jeder mit engen Jeans, Muskelshirt, viel Crème und ein wenig Botox (ich spreche nicht von mir) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/thorsten.jpg" rel="lightbox[1812]" title="Thorsten Möller"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/thorsten.jpg"  title="Thorsten Möller" align="left" style="padding:5px;" width="170"/></a><br />
Da ist es! Klein, gekringelt und furchtbar weiss! Mein Blick in den Spiegel wirkt so entsetzt, als würde ich der leibhaftigen Medusa ins Angesicht sehen. Ein weisses Brusthaar!<br />
Es hat mich ereilt. Dass, was so unvermeindlich erscheint, aber fast jeder mit engen Jeans, Muskelshirt, viel Crème und ein wenig Botox (ich spreche nicht von mir) zu verdrängen versucht, hat mich unaufhaltsam in seine Klauen genommen: Das «gewisse» Alter.<br />
Ich kann mich noch sehr gut erinnern, was ich mir mit 19 bis zum 30. Lebensjahr zum Ziel gesetzt hatte: eine Eigentumswohnung, mein erstes veröffentlichtes Buch, reisen. Guter Sex mit schönen Männern &#8230; aber da habe ich erkennen müssen: das mit dem guten Sex ist wie Trüffelsuchen; man schnüffelt viel herum &#8211; ab und zu hat man Glück und findet was &#8211; was dann aber in irgendeiner Weise wieder teuer zu stehen komm, vor allem emotional.<br />
Einiges von meinen Ideen und Wünschen ist zwar in Erfüllung gegangen, aber das Leben selbst hat so manchen anderen Plan für mich bereit gehalten. Lebensstolpersteine nenne ich das immer. Man wird eben älter und wei(s)ser. Weiss, wie dieses verdammt Brusthaar.<br />
Kleine Fältchen habe ich. Aber symphatisch. Lachfalten. Sagt zumindest ein Verehrer von mir, der selbst aussieht wie ein Klon von Dieter Bohlen. Zu viel Höhensonne, zu viel Partys, zu viel Alk und definitiv zu viel «Cool Water». Ich mag ihn. Aber was macht man mit einem Mann, der ständig nach «Cool Water» riecht und aussieht wie Ingrid van Bergen – nur zu braun getoastet?<br />
Warum gerade wir Schwule um das Alter so ein Drama machen? Ist es wirklich unsere Fixierung auf ewige Jugend, straffe Körper, Leidenschaft? Aber wenn man jemanden leidenschaftlich mag, ist es doch egal, ob der Hintern hängt und der Bauch aussieht wie ein Luftballon, aus dem man die Luft rausgelassen hat. Und ewige Jugend klingt ab einem gewissen Alter nach monatlichen Botoxsitzungen. Auch nicht schön.<br />
Man hat auch Vorbilder, was das Altwerden angeht. Meine Grossmutter war innerlich sehr jung – und sie hasste es, älter zu werden. Sie lebte nach der Devise: «Ich denke mir viel und sage wenig». Nur am Geburtstag, wenn sie gefeiert wurde und tags zuvor beim Frisör ihre grauen Haare extra hat locken lassen, die ganze Verwandtschaft um Sie herumstand und feierte («die Frau ist nicht totzukriegen»): Dann sass sie da mit ihrem Milchkaffee, sah mich an und sagte leise zu mir «Altwerden ist echt Scheisse!»<br />
Wenn dann wieder jemand kam und ihr einen Blumenstrauss Nelken in die Hand drückte, obwohl jeder wusste, dass sie Nelken hasste und Gladiolen liebte, Nelken aber einfach billiger waren, dann flüsterte sie «Altwerden ist echt Scheisse, Scheisse».<br />
Ganz schlimm war es auch wenn es Kuchen zum Kaffee gab. Alles war erlaubt, jeder Kuchen, jedes Gebäck, nur keine Kirschtorte. «Kirschtorte ist was für alte Leute», sagte Sie immer und verschränkte die Arme vor sich. «Ideal für alte Leute ohne Zähne, die schlürfen und das Zeug in sich reinsabbern. Da kann man mir ja gleiche eine Schnabeltasse mit aufgelöster Schwarzwälderkirschpampe geben.»<br />
Gestorben ist Sie dann im Krankenhaus. Sie war nicht krank. Sie war hellwach, furchtbar dünn und wartete auf den Tod. Der Arzt sagte damals: «Sie will nicht mehr. Sie lebt aus.»  Was ich eigentlich schön fand. Keine Krankheit. Kein Drama. Einfach «Sie lebt aus».<br />
Gestorben ist sie alleine. Ich glaube, das ist, was wir alle fürchten: das Alleinsein. Altwerden heisst für viele einsam sein – ausser man heisst Truman Capote, verliebt sich in Strafgefangene, schafft sich einen Hund an und wird furchtbar egozentrisch.<br />
Da fällt mir ein andere Spruch ein: «Man wird alt, wenn man zuviel über das altwerden nachdenkt». Hübscher Spruch. Sollte sich mal jemand auf den Rücken tätowieren lassen. Anstatt so einem bescheuertes Hirschgeweih. Wie das wohl im Alter aussieht. Nein, darüber will ich nicht nachdenken.<br />
Es klingelt an der Tür. Meine Freunde sind da. Geburtstag feiern. Mein Alter, mein Älterwerden, dass ich so alt geworden bin. Dabei bin ich «innerlich immer noch 25». Sicher hat einer einen Kuchen mit Kerzen mitgebracht, die ich dann ausblasen muss. Aber wenn es eine Schwarzwälder Kirschtorte ist, schlag ich die Tür gleich wieder zu.</p>
<p><em>Thorsten Möller</em></p>
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		<title>Gewinne 3&#215;2 Tickets für «Time is Honey»</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannie (links) und Sascha planen einen Bankraub, um ihren teuren Lifestyle finanzieren zu können. Kosmetikprodukte, Markenklamotten und Wellnesstrips nach Miami sind nicht billig, auch für ein schwules Paar mit doppeltem Einkommen nicht! Das merken auch Mannie (René Caldart) und Sascha (Jürg C. Maier) im neuen Theaterstück «Time is Honey». Die beiden entschliessen sich kurzerhand, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/Probefotos-Time-is-Honey-074.jpg" rel="lightbox[1807]" title="Probefotos-Time-is-Honey-074"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/Probefotos-Time-is-Honey-074-425x253.jpg" alt="" title="Probefotos-Time-is-Honey-074" width="425" height="253" class="alignleft size-large wp-image-1824" /></a><br />
<em>Mannie (links) und Sascha planen einen Bankraub, um ihren teuren Lifestyle finanzieren zu können.</em></p>
<p>Kosmetikprodukte, Markenklamotten und Wellnesstrips nach Miami sind nicht billig, auch für ein schwules Paar mit doppeltem Einkommen nicht! Das merken auch Mannie (René Caldart) und Sascha (Jürg C. Maier) im neuen Theaterstück «Time is Honey». Die beiden entschliessen sich kurzerhand, eine Bank auszurauben. Der Überfall scheint wie am Schnürchen zu laufen, wäre da nicht der tollpatschige Sascha, der sich auf der Flucht als miserabler Kartenleser entpuppt. Das jungfräuliche Ganovenpaar landet schliesslich in einem ehemaligen Schuhlager, irgendwo in der schweizerischen Pampa.<br />
In «Secondhand Love» porträtierten Maier und Caldart ein geschiedenes Schwulenpaar (Mannschaft berichtete); nun stehen sie gemeinsam wieder auf der Bühne. «Time is Honey» läuft vom 11. bis 20. Mai im Maiers Theater. Zum Muttertag am 13. Mai verlost Mannschaft Magazin 3 x 2 Tickets.<br />
<em>Tickets sind bei starticket.ch erhältlich, telefonisch unter 0900 325 325 (CHR 1.19/Min. vom Festnetz) oder an einer der rund 1‘500 Starticket-Vorverkaufstellen.</em></p>
<p>Für die Vorstellung des Theaterstücks «Time is Honey» am Muttertag (13. Mai) verlost Mannschaft Magazin 3 x 2 Tickets. (Teilnahmeschluss: 6. Mai)</p>
<p><span style="color:red">Diese Verlosung ist jetzt geschlossen.</span> </p>
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		<title>Stephan reist an die Mr. Gay World Wahlen</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/04/stephan-reist-an-die-mr-gay-world-wahlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 4. bis 12. April finden in Johannesburg, Südafrika, die Mr.-Gay-World-Wahlen statt. Unser amtierender Mr. Gay Stephan Bitterlin wird mit seinen 42 Jahren als ältester Kandidat die Schweiz repräsentieren. Stephan, hast du schon genug Sponsoren für Südafrika? Da sich die Mr.-Gay-Switzerland-Organisation letzten August aufgelöst hat, habe ich leider praktisch keine Sponsoren. Filmvision hat mir mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="425" height="246" src="http://www.youtube.com/embed/geFirWnjbgw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom 4. bis 12. April finden in Johannesburg, Südafrika, die Mr.-Gay-World-Wahlen statt. Unser amtierender Mr. Gay Stephan Bitterlin wird mit seinen 42 Jahren als ältester Kandidat die Schweiz repräsentieren.</p>
<p><em>Stephan, hast du schon genug Sponsoren für Südafrika?</em><br />
Da sich die Mr.-Gay-Switzerland-Organisation letzten August aufgelöst hat, habe ich leider praktisch keine Sponsoren. Filmvision hat mir mein tolles Präsentationsvideo gesponsert und H&#038;M ist mein offizieller Kleidungsausstatter. Die ganze Reise nach Südafrika zahle ich aber aus meiner eigenen Tasche. Ich bin also für jegliche Art der Unterstützung froh, sei das im Voting oder mit Spenden!</p>
<p><em>Du bist der älteste Kandidat. Hast du eine Strategie, wie du dich durchsetzen willst?</em><br />
Ich will dort einen weltweiten Gegenpol setzen und bin der Meinung, dass es an der Zeit ist, dass ein reifer und erfahrener Mann Mr. Gay World wird. Mit meinem Charme und meinem Einsatz für die LGBT-Community will ich die Jury überzeugen.</p>
<p><em>Das Programm geht ja satte zehn Tage. Was wird erwartet?</em><br />
Es wird sehr intensiv. Es gibt einige Wettkämpfe, unter anderem eine Abenteuersafari, ein persönliches Interview und Fotoshootings. Dazu kommen Fragen zu Wissen und Kultur. Und dann natürlich das grosse Finale.</p>
<p><em>Da sich die Mr.-Gay-Organisation aufgelöst hat, hast du keinen Nachfolger. Wie lange bist du jetzt noch Mister? </em><br />
Offiziell endete mein Amtsjahr am 12. März. Ich werde aber sicherlich meine Projekte zu Ende führen.</p>
<p>Infos zum Voting: <a href="http://www.vote.mrgayworld.org">vote.mrgayworld.org</a> </p>
<p>Wer Stephan mit Spenden unterstützen will, findet mehr Information auf seiner Website, <a href="http://www.stephanbitterlin.com">stephanbitterlin.com</a>.</p>
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		<title>Lady Gaga stellt ihre Stiftung vor</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/04/lady-gaga-stellt-ihre-stiftung-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Lady Gaga hat an der Harvard-Universität ihre neue Stiftung «Born this way» vorgestellt. Diese soll gemobbte Jugendliche unterstützen. Vor über tausend Studierenden verkündete die schräge Popsängerin, dass sie eine bessere Welt schaffen wolle und alle anwesenden Studenten das Potenzial dazu hätten, etwas zu bewirken. Ziel der Stiftung ist es, ein sicheres Klima für Jugendliche an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="425" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/qPsuK6hsBC0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Lady Gaga hat an der Harvard-Universität ihre neue Stiftung «Born this way» vorgestellt. Diese soll gemobbte Jugendliche unterstützen. Vor über tausend Studierenden verkündete die schräge Popsängerin, dass sie eine bessere Welt schaffen wolle und alle anwesenden Studenten das Potenzial dazu hätten, etwas zu bewirken. Ziel der Stiftung ist es, ein sicheres Klima für Jugendliche an Schulen und Universitäten zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Technischer Leiter von Mozilla gegen Homo-Ehe</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/04/cto-von-mozilla-gegen-homo-ehe/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit technologischem Fortschritt zu tun hat, muss nicht unbedingt auch für gesellschaftlichen Fortschritt sein. Brendan Eich, Erfinder der Programmiersprache JavaScript und Technischer Direktor von Mozilla Firefox, ist in den USA ins Kreuzfeuer geraten. Er soll 1’000 US Dollar der Kampagne von Proposition 8 gespendet haben. Diese wurde 2008 im US-Bundesstaat Kalifornien angenommen und änderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/220px-BEich.jpg" rel="lightbox[1749]" title="Brendan Eich, Technischer Leiter bei Mozilla"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/04/220px-BEich.jpg" title="Brendan Eich, Technischer Leiter bei Mozilla" width="220" height="277" style="padding:5px;" class="alignleft size-full wp-image-1750" /></a> </p>
<p>Wer mit technologischem Fortschritt zu tun hat, muss nicht unbedingt auch für gesellschaftlichen Fortschritt sein. Brendan Eich, Erfinder der Programmiersprache JavaScript und Technischer Direktor von Mozilla Firefox, ist in den USA ins Kreuzfeuer geraten. Er soll 1’000 US Dollar der Kampagne von Proposition 8 gespendet haben. Diese wurde 2008 im US-Bundesstaat Kalifornien angenommen und änderte die Verfassung so ab, dass nur heterosexuelle Verbindungen als Ehe anerkannt warden.</p>
<p>Im Februar dieses Jahres hat ein Berufungsgericht Propostion 8 als verfassungswidrig erklärt.</p>
<p>In der Firma Mozilla ist Eich jedoch der einzige, der einen schwulenfeindlichen Zweck unterstüzte. Insgesamt sollen drei Mitarbeitende zusammen 1&#8217;350 US Dollar an verschiedene Kampagnen gespendet haben, die sich für die Rechte von Homosexuelle einsetzen. </p>
<p>Im deutschsprachigen Raum ist Mozilla Firefox mittlerweile der mitbenutze Internet Browser vor Internet Explorer von Microsoft. Jeder zweite Internetuser surft täglich mit dem roten Füchschen im Internet.</p>
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		<title>Mannschaft Magazin Abo-Aktion!</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/03/abo-aktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannschaft Magazin setzt sich für eine sichere Community ein und ist bei Break The Chain dabei! Werde auch du Teil der Revolution und profitiere dabei von einem einmaligen Aboangebot: Im Aktionsmonat von Break The Chain kannst du die Mannschaft für 1 Jahr für CHF 59 statt CHF 79 abonnieren. Und so funktionierts: Lade das Break-The-Chain-App [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/03/1204_BTC.jpg" rel="lightbox[1725]" title="Der Break-The-Chain-Aktionsmonat beginnt am 1. April."><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/03/1204_BTC-425x358.jpg" alt="" title="Der Break-The-Chain-Aktionsmonat beginnt am 1. April." width="425" height="358" class="alignnone size-large wp-image-1727" /></a></p>
<p>Mannschaft Magazin setzt sich für eine sichere Community ein und ist bei Break The Chain dabei! Werde auch du Teil der Revolution und profitiere dabei von einem einmaligen Aboangebot: Im Aktionsmonat von Break The Chain kannst du die Mannschaft für <strong>1 Jahr für CHF 59 statt CHF 79</strong> abonnieren.</p>
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		<title>Ständerat sagt Ja: Schwule sollen adoptieren dürfen!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Grosser Durchbruch in der kleinen Kammer. Auch gleichgeschlechtliche Paare sollen Kinder adoptieren dürfen. Dies beschloss der Ständerat heute Mittwoch morgen und nahm mit 21 zu 19 Stimmen die entsprechende Motion an. An erster Stelle steht dabei die Stiefkindadoption, die es Schwulen und Lesben in eingetragener Partnerschaft erlauben soll, die Kinder der Partnerin oder des Partners [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/03/adoption.jpg" rel="lightbox[1715]" title="adoption"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/03/adoption-425x239.jpg" alt="" title="adoption" width="425" height="239" class="alignnone size-large wp-image-1716" /></a></p>
<p>Grosser Durchbruch in der kleinen Kammer. Auch gleichgeschlechtliche Paare sollen Kinder adoptieren dürfen. Dies beschloss der Ständerat heute Mittwoch morgen und nahm mit 21 zu 19 Stimmen die entsprechende Motion an. An erster Stelle steht dabei die Stiefkindadoption, die es Schwulen und Lesben in eingetragener Partnerschaft erlauben soll, die Kinder der Partnerin oder des Partners anzunehmen.</p>
<p>Mit der Annahme der Motion geht der Ständerat noch einen Schritt weiter: Künftig sollen alle Erwachsene, ungeachtet ihres Zivilstandes und ihrer Lebensform, ein Kind adoptieren können. Die einzige Bedingung dabei ist, dass die Adoption für das Kind die beste Lösung ist. Mit ihrer Entscheidung fügt sich der Ständerat dem gesellschaftlichen Wandel. Regenbogenfamilien seien eine Realität, so die Mehrheit des Ständerats. Es gelte, den gesellschaftspolitischen Veränderungen Rechnung zu tragen.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter der CVP stellten sich gegen die Motion. Vor zwei Wochen hatte auch der Bundesrat eine uneingeschränkte Öffnung der Adoption für Schwulen- und Lesben-Paare abgelehnt. Nach seinem Willen soll es aber Schwulen und Lesben erlaubt sein, die Kinder ihrer Partner zu adoptieren. Der Bundesrat hält dies im Interesse des Kindeswohls für angebracht. Nach dem Ständerat ist nun der Nationalrat am Ball und muss über die Motion muss nun noch der Nationalrat befinden.</p>
<p><em>Quelle: SDA</em></p>
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		<title>Stiefkindadoption könnte Türe für Adoption öffnen</title>
		<link>http://www.mannschaft-magazin.ch/2012/02/stiefkindadoption-konnte-ture-fur-adoption-offnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche verkündete der Bundesrat, dass er die Öffnung der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare als angebracht erachtet. Mannschaft Magazin sowie LGBT-Organisationen in der Schweiz begrüssen den Entscheid als Schritt in die richtige Richtung. Eine uneingeschränkte Öffnung der Adoption für gleichgeschlechtliche Paare lehnt der Bundesrat dagegen ab. Zwei Kategorien von gleichgeschlechtlichen Paaren? Sollte die Stiefkindadoption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/02/Adoption_gross.jpg" rel="lightbox[1698]" title="Wird das Adoptionsverbot für Schwule und Lesben in der Schweiz bald aufgehoben?"><img src="http://www.mannschaft-magazin.ch/wp-content/uploads/2012/02/Adoption_gross-425x282.jpg" alt="" title="Wird das Adoptionsverbot für Schwule und Lesben in der Schweiz bald aufgehoben?" width="425" height="282" class="alignnone size-large wp-image-1699" /></a></p>
<p>Vor einer Woche verkündete der Bundesrat, dass er die Öffnung der Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare als angebracht erachtet. Mannschaft Magazin sowie LGBT-Organisationen in der Schweiz begrüssen den Entscheid als Schritt in die richtige Richtung. Eine uneingeschränkte Öffnung der Adoption für gleichgeschlechtliche Paare lehnt der Bundesrat dagegen ab. </p>
<p><strong>Zwei Kategorien von gleichgeschlechtlichen Paaren?</strong><br />
Sollte die Stiefkindadoption gemäss Empfehlung des Bundesrats in der Frühlingssession durchkommen, würden somit zwei gesetzliche Kategorien von Schwulen und Lesben geschaffen werden: Die Kategorie, die vom Gesetz aus adoptieren darf, und diejenige, der es weiterhin verwehrt bleibt. Dies würde kinderlosen Paaren zwar eine Adoption nicht verunmöglichen, jedoch weiterhin erschweren.</p>
<p>Die Sendung «Club» von SF DRS vom 21. Februar hat an einem Beispiel gezeigt, dass gleichgeschlechtliche Paare den Umstand nicht scheuen, die Adoption eines Kindes im Ausland zu suchen. Eine Stiefkindadoption wäre anschliessend nur noch Formsache.<br />
<strong><br />
«Bundesrat lässt Fragen offen»</strong><br />
Guido Balmer, stellvertretender Informationsschef des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, bestätigt gegenüber Mannschaft Magazin die offene Rechtslage: «Der Entscheid des Bundesrates von letzter Woche beantwortet nicht alle offenen Fragen. So geht er auch nicht auf die Möglichkeit einer Adoption im Ausland ein, mit der allenfalls schweizerische Regeln umgangen werden könnten. Ob sich hier nun durch die Stiefkindadoption ein weiteres Türchen öffnet, lässt sich nicht abschliessend beurteilen.»</p>
<p>Wichtig sei, dass mit dem Entscheid für eine Stiefkindadoption nun das Wohl des Kindes konsequenter ins Zentrum der Überlegungen gestellt werde, so Balmer.</p>
<p><em>Trotz der eher zögerlichen Annäherung des Bundesrats zum Thema Adoption für gleichgeschlechtliche Paare freut sich auch die Redaktion der Mannschaft über den positiven Entscheid.</em></p>
<p><strong>Sendung «Club» auf SF DRS vom 21.02.12 zum Thema «Homosexuelle Eltern – arme Kinder?»</strong></p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/f312a28f-9146-45e6-966f-cbd1f9143278" type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px;height:256px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/f312a28f-9146-45e6-966f-cbd1f9143278"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f312a28f-9146-45e6-966f-cbd1f9143278" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Club vom 21.02.2012</a></object><br />
<em></p>
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